Zewe Messtechnik - Gebäudethermografie / Bau-Thermografie

Die Gebäudethermografie ist seit Jahren als effizienteste Methode zur Beurteilung von Wärmeverlusten an Gebäuden etabliert.

Die Messungen finden nur in der kalten Jahreszeit, bei Temperaturen unter 5°C statt.

Neben der Planungssicherheit bei Sanierungen unterstützt die Gebäudethermografie vor allem auch die Diagnose von Wärmebrücken, Luftdichtheitsmessungen und Schimmelschäden.

Mehr dazu erfahren Sie auf den Seiten
der Norbert Zewe GmbH in der Rubrik "Gebäudediagnostik".

Dieses Thermogramm zeigt die erhöhten Wärmeverluste an einer unsanierten Hausfront.

Auch aus 30 m Entfernung sind die Wärmeverluste am Dachanschluss dieses Einfamilienhauses deutlich zu erkennen.
Die Gebäudethermografie ermöglicht es dem Auftraggeber nun gezielte Maßnahmen zur Wärmedämmung vorzunehmen.

Die erhöhten Wärmeverluste an der Außenwand sind hier auf ungedämmte Heizungsleitungen zurückzuführen.
Durch eine gezielte Sanierung kann der Energieverlust effektiv reduziert werden.
Die Gebäudethermografie macht hier alle Vorteile des bildgebenden Verfahrens deutlich.

Hier die Vorderseite eines Nachbargebäudes gleichen Bautyps nach der Sanierung.
Die Gebäudethermografie dient also nicht nur der Schadenserkennung sondern auch der Qualitätskontrolle.

Verborgene Strukturen können durch eine Gebäudethermografie wieder sichtbar werden.
Hier ein bisher unbekanntes Fachwerk an der Außenwand.

Bei einer Gebäudethermografie wurde eine thermische Auffälligkeit an der Gebäudefront sichtbar (siehe Kreis).

Durch Wechsel des Objektivs (hier 7° Optik) konnte die Schadstelle von gleicher Position aus näher untersucht werden.

© 2009 Zewe Gmbh